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Am 14. Februar ist Valentinstag      

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Persönlichkeitsentwicklung - Das klassische Motiv
Inspiration für Körper, Geist und Seele


Ⓒ Albert Metzler I Inspiration
 

albert metzler das kreative selbst free your mind selbstbestimmt fühlen und denken

Wir alle kennen das klassische Motiv aus dem Märchen „Die Schöne und das Biest“, das insbesondere durch die zauberhafte Verfilmung von Jean Cocteau weltbekannt wurde. Es ist ein Märchen über die Schönheit, über die wahre Schönheit – über die Schönheit des Herzens, das übrigens in abgewandelter Form auch in anderen Kulturkreisen verbreitet ist.

Es war einmal.... In einem prächtigen Schloss lebt ein junger Prinz, doch trotz all seiner Reichtümer ist der Prinz selbstsüchtig und herzlos. An einem kalten Winterabend kommt eine alte Frau zum Schloss und bittet ihn im Austausch gegen eine rote Rose um Unterkunft für die Nacht. Als der Prinz ihre zerlumpte Erscheinung belächelt, warnt sie ihn, sich nicht von Äußerlichkeiten täuschen zu lassen, da man wahre Schönheit nur im Verborgenen findet. Doch der hartherzige Prinz lässt sich nicht erweichen und schickt die Frau fort. Plötzlich jedoch verwandelt sich die Hässlichkeit der alten Frau und zum Vorschein kommt eine wunderschöne Zauberin. Der Prinz sieht nun, was er zuvor nicht sehen wollte, und will sich entschuldigen, doch es ist zu spät. Die Zauberin hat gesehen, dass es in seinem Herzen keine Liebe gibt. Zur Strafe verwandelt sie ihn in ein abscheuliches Biest und verzaubert das Schloss und alle, die darin leben.

Beschämt von seiner abstoßenden Gestalt versteckt sich der Prinz, der jetzt nur noch ein Abscheu erregendes Biest ist, in seinem Schloss. Ein Spiegel ist für ihn das einzige Fenster zur Außenwelt. Die Rose, die die schöne Zauberin ihm geschenkt hatte, ist aber eine verzauberte Rose, die viele Jahre blühen sollte. Würde er lernen, einen anderen Menschen zu lieben und dessen Liebe zu gewinnen, bevor das letzte Blütenblatt gefallen ist, dann wäre der Zauber gelöst. Gelingt es ihm nicht, wäre er dazu verdammt, für immer ein Biest zu bleiben. Als die Jahre schließlich vergehen, verfällt der Prinz in Verzweiflung und verliert alle Hoffnung. Denn wer brächte es jemals über sich und liebte ein Biest?

Unweit vom Schloss wohnt zu dieser Zeit die schöne Belle zusammen mit ihrem Vater. Belle langweilt sich und sehnt sich nach einem aufregenden Leben. Eines Nachts verirrt sich ihr Vater im Wald, er kommt zum Schloss des Biests und will dort Zuflucht suchen. Doch das Biest nimmt ihn gefangen. Die Tochter ist besorgt, sie sucht ihren Vater und findet ihn im Schloss. Sie erklärt sich bereit, anstelle ihres Vaters für immer beim Biest zu leben, obwohl sie sich schrecklich vor der hässlichen Gestalt fürchtet. – Doch dann geschieht das Unfassbare: Die schöne Belle erkennt den wahren, verborgenen Charakter in der monsterhaften Erscheinung. Bald verliebt sich das Biest in die schöne Frau und will ihr seine Liebe gestehen. Doch dazu kommt es nicht mehr. Denn das Schloss wird angegriffen, um das Biest zu töten. Das tödlich verwundete Biest stürzt von einem Turm und wird von Belle gefunden. Im selben Moment, als das letzte Blütenblatt der Rose zu Boden fällt, offenbart Belle dem Biest ihre Liebe. Nun beginnt der Körper des Biests zu schweben und zu leuchten, er verwandelt sich in den Prinzen zurück. Überglücklich fallen sich Belle und der Prinz in die Arme. Als sie sich küssen, erfasst helles Licht das düstere Schloss, und es erhält seine natürliche Schönheit zurück. Der Zauber ist gebrochen.

Belle war diejenige, deren Herzensleere sich entgegen allen Erwartungen sich mit Herzenergie zu füllen begann. In der traumhaft schönen Verfilmung von Jean Cocteau erklingen in diesem bewegten Moment sanfte, zärtliche Töne von mystisch klingenden Geigen, deren Töne sich langsam anhebend immer stärker verdichten. Und auch der Klangkörper der Geige selbst ist im Inneren leer wie das Herz der Menschen, die in der Legende nichts anderes als das Biest sehen konnten. Das Holz des Instruments umhüllt ein leeres Nichts, das sich in seiner Mitte befindet. Ein schöpferisches Nichts, das erst durch das sanfte Streichen der Saiten zum Klingen gebracht wird. Die durch den Hohlraum verstärkten Töne erzeugen eine sphärische Resonanz und versetzen nicht nur das gesamte Instrument, sondern auch den Raum, den Musiker und seine Zuhörer – vor allem ihre Herzen – in eine sich ausdehnende Schwingung. Der Klang greift um sich, und wo zuerst nur Leere war, ist nun alles angefüllt mit energetischem Klang. Nicht mehr nur für Ohren. Ein Klang, der, wie Rilke schrieb, „wie ein tieferes Ohr uns scheinbar Hörende hört.“ (Rilke, Rainer Marie: Gedichte 1910 – 1926. S. 117) Und so spürte Belle die schöpferische Energie, die sich – weil sie es zuließ – in ihr verbreite und so ihr Herz ausfüllen konnte.

Während alle anderen im Biest nur das schreckliche Monster erkannten, war Belle die einzige, die hinter dem äußeren Anschein das Verborgene wahrnehmen konnte. Und wie alle Märchenmotive hat auch „Die Schöne und das Biest“ einen unmittelbaren Bezug zu unserer persönlichen Realität in ihrer ganzheitlichen Entwicklung.

Sind Sie sicher, dass Sie jede Schönheit immer erkennen – oder lassen auch Sie sich zuweilen vom vordergründigen Anschein Sand in die Augen streuen?
Vielleicht sind oft unsere Gefühle und Gedanken in einer Realität verhaftet, die sich womöglich sogar erheblich von anderen, ebenfalls möglichen Realitäten unterscheidet?

Die schöne Belle aus „The Beauty and the Beast“ konnte die Welt – und damit auch das Biest – mit völlig anderen Augen sehen, allein weil sie Schönheit in ihrem Herzen trug. Sie hatte für sich zugelassen, dass die für jedermann offensichtliche Realität nicht unbedingt zugleich die eine, die verbindliche Realität sein musste. Sie folgte ihrem Herzen.....

Wenn wir die Verzweigungen und die Vielschichtigkeit der Realitäten annehmen, das Schöne erkennen, es vor allem erkennen wollen und auch akzeptieren, offenbart sich uns ein ganz neuer Blick auf die schöpferische Welt, auf unser individuelles Sein. Es kann nicht schaden, es einmal auszuprobieren. – Sie werden wahrnehmen können, dass die schöpferische Energie in ihrem unerschöpflichen Potenzial auch in Ihrer persönlichen Realität vorhanden ist.

An dieser Stelle fragen Sie sich vielleicht:

      ♦  Was heißt denn „meine“ persönliche Realität?
      ♦  Ist es nicht „unsere“ Realität – die Realität aller Menschen -, in der wir leben?
      ♦  Was bedeutet dies für meine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung?

Doch so einfach diese Fragen auch klingen, die Antworten darauf sind gar nicht so leicht zu finden. Mit dem bewussten Nachdenken (Meditieren) darüber berühren wir Auseinandersetzungen, die schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden von Philosophen, Wissenschaftlern, Theologen, Mystikern, Künstlern und vielen anderen geführt werden. Und ein einheitliches Ergebnis ist kaum in Sicht – stattdessen nehmen die Überraschungen der kreativen Deutungsmöglichkeiten kein Ende…

So stellt eine kleine Frage mit nur drei Worten die Welt auf den Kopf:

      ♦  Was ist Realität?

Jede Epoche, jede Kultur, Weisheitslehre und Wissenschaftsrichtung sogar jeder einzelne Mensch hat hier eine unterschiedliche, individuelle Antwort. Und ausgerechnet eine für ihre besondere Sachlichkeit gerühmte Disziplin, die moderne Physik, brachte mit der Quantentheorie eine ganz neue Herangehensweise an die Beantwortung dieser Fragen hervor. Ihre erkenntnisreichen Thesen haben inzwischen eine lebhafte fachübergreifende Diskussion ausgelöst.

Nicht wenige Wissenschaftler entziehen sich jedoch den neuen Gedanken, weil damit alle mühsam aufgebauten Konstrukte und Dogmen plötzlich auf wackeligem Fundament stehen. Sogar das Denken selbst steht auf einmal zur Diskussion, denn die (an)-erkannten Dimensionen der Quantenphysik sind mit herkömmlichen logischen Denkprinzipien nicht mehr erfassbar. Wir stoßen hier eindeutig an die scheinbaren Grenzen unseres Denkens. – Aber ist das etwas „Schlechtes“? Oder liegt darin vielmehr eine schöpferische Chance, unser Leben zu verändern, es einmal von einer ganz anderen Seite bewusst wahrzunehmen? – Doch nicht nur die Wissenschaft selbst verändert ihr Gesicht und Körper; obendrein können von der modernen Persönlichkeitsforschung auch noch ganz erstaunliche Parallelen zu sehr alten Philosophien, altertümlichen Weisheitslehren und religiösen Ansichten gezogen werden. Und das ist wohl eine der größten und faszinierendsten Überraschungen.

Eine erste Einsicht in der bewussten Auseinandersetzung mit der Frage nach unserer Realität lautet: Es gibt nicht „die“ eine Realität – Realität wird in den Gedankenflüssen der Imagination der Menschen erst geschaffen. Sie verändert sich durch unsere Vorstellungen, durch unsere Wahrnehmungen, durch unsere Emotionen, durch unser Denken. Was bedeutet das nun für uns und die schöpferischen Potentiale unserer Persönlichkeitsentwicklung?

Unser Leben ist oft beeinflusst von Prinzipien, bestimmten Denkmustern und Verhaltensweisen, die auf Erfahrungen und Erkenntnissen beruhen. Wir nehmen allgemein gültige Vorstellungen und Ansichten in uns ständig auf und richten unser Leben oft danach aus. Damit bewegen wir uns zu großen Teilen ausschließlich an der Oberfläche unseres Bewusstseins. Konventionen bestimmen nicht selten unsere Emotionen und unser Denken, das in fest gefügten Bahnen verläuft. Und solche Mechanismen geben uns sogar eine gewisse Scheinsicherheit, jede Art von bewussten Veränderungen wird dadurch jedoch erschwert. Die Bereitschaft, sich innerhalb des allgemeinen Gefüges vielleicht sogar völlig neu wahr-zu-nehmen, ist insgesamt etwas gering. Wir nehmen, was wir kennen und was wir haben – selbst dann, wenn sich hier eine gewisse Unzufriedenheit intuitiver Charakter beimischt.

Gleichzeitig ahnen wir ebenso intuitiv, dass sich hinter den Dingen mehr verbirgt, als wir an der Oberfläche an uns heran lassen. Womöglich ist das, was wir sehen, nicht mehr als nur das, was wir sehen wollen. Und vielleicht schöpfen wir unsere Möglichkeiten längst nicht aus, während wir zu Konditionen leben und agieren, die wir selbst nicht aufgestellt haben. Auch scheint irgendwo eine unerschöpfliche Quelle an Energie zu schlummern, die uns anscheinend versperrt bleibt. Doch hat es zu allen Zeiten und in allen Kulturen auch Menschen gegeben, die die Grenzen (Illusionen!) der herkömmlichen Realität bewusst überwunden haben und dabei von einer für sie ganz selbstverständlich verfügbaren Energie der universellen Transzendenz Gebrauch machen konnten. Diese Menschen, die wir kennen als herausragende Persönlichkeiten, charismatische Künstler oder Forscher, als kühne Entdecker oder provozierende Geister, haben ihre schöpferische Energie zur Entfaltung gebracht und damit Realitäten geschaffen, die das Vorstellungsvermögen zumindest ihrer Zeitgenossen zumeist weit übersteigt. – Doch diese schöpferische Energie fließt auch in Ihnen. .....in Ihrem Körper, Geist und Seele!

Entdecken Sie jetzt mit Albert Metzler eine wunderbare Welt grenzenfreier Realitäten und unerschöpflicher Energie Ihres kreativen Selbst. Erfahren Sie, wie das Da- und Hier Sein jedes Einzelnen in Verbindung zu seiner Umwelt und ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung steht, auf welche  Art und Weise wir unserem Denken und uns selbst oft scheinbare Grenzen setzen und was es bedeutet, diese scheinbaren Grenzen kreativ durch bewusste Selbstreflexion, Transformation und Integration auflösen.

 


Persönlichkeitsentwicklung - Das klassische Motiv
Inspiration für Körper, Geist und Seele

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Das Geschenk für Verliebte: REALITY OF BEAUTY zum Valentinstag

Der 14. Februar ist der Tag des heiligen Valentin

© Albert Metzler | Inspiration

I LOVE Albert Metzler Inspiration

Der Brauch, sich an diesem Tag mit kleinen Geschenken eine Freude zu machen, hat sich inzwischen rund um die Welt verbreitet: Die Finnen verschicken am Valentinstag, der dort als Freundschaftstag gefeiert wird, Karten oder kleine Geschenke. Ihre Zuneigung bekunden die Finnen zumeist anonym, sodass die Beschenkten nicht wissen, von wem die Geschenke überhaupt kommen.

Auch in China überreichen sich Liebende kleine Überraschungen.

In Japan werden zunächst nur die Männer beschenkt. Ob Ehemänner, Kollegen oder Freunde – sie erhalten von den Frauen am 14.2. Schokolade. Die Frauen müssen sich noch etwas gedulden und bekommen dann einen Monat später im Gegenzug weiße Schokolade.

In England werden kleine Geschenke oder auch Gedichte verschickt. Dieser Brauch geht auf die Frau des Dichters Samuel Pepy zurück, die im Jahr 1667 zum Valentinstag einen Liebesbrief von ihrem Ehemann erhielt und ihm daraufhin aus Freude über den Brief einen Blumenstrauß bringen ließ.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinstag später dann mit in die USA – hier wurde der Brauch weitergeführt und zum schönen Fest der Familie und Freundschaft erweitert.

Über Amerika kam der schöne Brauch dann 1950 nach Deutschland. Seitdem beschenken wir unsere Liebsten mit Blumen, Gedichten, Schokolade und vielerlei mehr – dem Einfallsreichtum sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Auch wenn sich die einzelnen Bräuche rund um den Globus etwas unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Zum Valentinstag fokussieren sich die Menschen auf das Wesentliche – auf die Liebe.

Schenken Sie Ihren Lieben doch Blumen, die nicht verwelken – Reality of Beauty - Das Schöne ist in dir, die Audio-Inspiration von Albert Metzler, eine neue Realität der Liebe.

Übrigens auch dann empfehlenswert, wenn Ihnen ein einziger Tag der Liebe zu wenig ist!



Das Geschenk für Verliebte

 

albert metzler reality of beauty das schöne ist in dir -- audio coaching programm

 

Autor: Albert Metzler
Reality of beauty - Das Schöne ist in Dir
1. Auflage, 4. Audio-Hörbuch-CDs
Sprecher: Michaela Kamitz, Bodo Wardin
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3937864970
ISBN-13: 978-3937864976
Verlag: Breuer & Wardin Verlagskontor 2008

 

 


Raum, Zeit, Materie und Energie - Das Geheimnis der Stradivari

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 Reality of beauty - Das Schöne ist in Dir


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Persönlichkeitsentwicklung: Zufälle in Gesetzmäßigkeiten


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Transformation und Integration der universellen Transzendenz

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 Individuelle Wahrnehmung der Realität

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